09.03.2012 | WILHELM SINKOVICZ (Die Presse)
Am Freitag noch einmal im Goldenen Saal: Der phänomenale Wiener Singverein und die Symphoniker in der Kantate „Johann von Damaskus“, nebst hochexpressivem Tschaikowsky.
Sage noch einer, Wiens Musikleben bestünde aus Wiederholungen der immer gleichen Stücke. Gewiss: Wladimir Fedosejew dirigiert wieder Tschaikowskys Vierte – und das lockt mit Recht die Verehrergemeinde an, [...]
The Russia’s oldest orchestra – Great Symphony orchestra named after Tchaikovsky is now 80 years. One of the greatest conductors of the modernity Vladimir Fedoseyev has been heading it for thirty six years.
13.02.2010 | 18:12 | von Wilhelm Sinkovicz (Die Presse)
Knapp acht Minuten benötigen die Wiener Symphoniker für das berühmte “Adagietto” aus Mahlers Fünfter, wenn der ehemalige Chefdirigent Wladimir Fedosejew am Pult steht.
Knapp acht Minuten benötigen die Wiener Symphoniker für das berühmte „Adagietto“ aus Mahlers Fünfter, wenn der ehemalige Chefdirigent Wladimir Fedosejew [...]
The famous conductor and permanent artistic director of the Tchaikovsky Symphony Orchestra has spent in Perm two weeks. During this time on the stage of the Perm Opera and Ballet Theatre the four events which were visited by 3 500 persons took place.